Pforte Verlag 
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Hintergründe zu den Protesten in Teheran
Der Iran hat viele Gesichter.
Doch dem Westen bleibt der Blick auf die zahlreichen Facetten des Landes und seine wechselvolle Geschichte durch die Kulisse eines Gottesstaates verstellt, hinter der sich eine bunte und widersprüchliche Lebenswirklichkeit entfaltet.
In unprätentiösen und dennoch lebensnahen Schilderung persönlicher Begegnungen und Alltagssituationen werden die herrschende Atmosphäre der Verunsicherung und des Misstrauenes, aber auch die Erwartungen und Hoffnungen der Bevölkerung deutlich. Historische und biografische Skizzen werfen Schlaglichter auf unterschiedliche spirituelle und religiöse Strömungen, Epochen und ihre Repräsentanten, die den Nährboden einer kulturellen «Verjüngung» bilden könnten, an deren Schwelle sich das Land befindet.
Christine Gruwez
geboren 1942 in Kortrijk, Südwest-Flandern. Studium der Philosophie, Altphilologie und Iranistik. Tätigkeit als Waldorflehrerin und Dozentin an der «Vrije Volkshogeschool» in Antwerpen. Seit 1985 veranstaltet sie Seminare, Vorträge und Reisen in verschiedene Länder Europas, des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas. Ihr besonderer Einsatz gilt dem Dialog zwischen den Kulturen und Religionen.
